Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittel- unverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittel- unverträglichkeiten

Sie leiden seit längerem unter Magen-Darm-Problemen, haben oft Kopfschmerzen und fühlen sich ständig erschöpft? Einiges haben Sie schon unternommen, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Aber die Maßnahmen, die Sie bisher bei Ihrem Therapeuten durchgeführt haben, brachten nicht die erhoffte Besserung? Ursache Ihrer Beschwerden könnte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sein. 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind im Gegensatz zu Nahrungsmittelallergien schulmedizinisch nicht anerkannt und wissenschaftlich umstritten. Unser Ansatz ist komplementärmedizinisch und alternativ. 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten (auch Nahrungsmittelallergien vom Typ III genannt) bleiben oft unerkannt, da die Symptome erst Stunden oder sogar Tage nach dem Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels auftreten. Das erschwert es, die Beschwerden dem auslösenden Nahrungsmittel zuzuordnen.

Zu den Beschwerden kommt es durch eine Überreaktion des Immunsystems. Normalerweise bekämpft es eindringende Fremdstoffe, üblicherweise sind dies Bakterien, Parasiten und Viren, sogenannte Antigene.
Nahrungsmittel sind eigentlich für den menschlichen Organismus nicht schädlich, sondern lebensnotwendig.  Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeiten stuft der Körper jedoch harmlose Nahrungsmittelproteine als schädlich ein und das Immunsystem reagiert darauf abwehrend. Unser Körper produziert dann Antikörper, um diese Proteine zu zerstören. 

Wie werden Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt?

Der ImuPro Bluttest ist die sicherste Methode Nahrungsmittelunverträglichkeiten festzustellen. 

Zunächst wird Ihnen Blut abgenommen. Ihr Blut wird zum CTL Labor geschickt. Dort wird Ihr Blut analysiert und aus den Laborwerten ein leicht verständlicher und ausführlicher Befund erstellt. Diesen besprechen wir und legen Beahndlungsschwerpunkte fest.